Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim

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April 2026 - Bartosz Urbanowicz

BEGEGNUNG MIT BARTOSZ URBANOWICZ AM MITTWOCH, 15. APRIL 2026, UM 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Seit 2013 gehört der polnische Bassbariton Bartosz Urbanowicz zum Opernensemble des Nationaltheaters Mannheim. In vielen herausragenden Rollen war er hier seither zu erleben – unvergessen zum Beispiel sein stimmlich wie darstellerisch großartiges Rollenporträt von Puccinis durchtriebenem Helden Gianni Schicchi im „Trittico“ in der Spielzeit 2024/25. Auch als Bartolo im „Barbier von Sevilla“ oder Don Alfonso in Mozarts „Così fan tutte“ schlägt er sein Publikum mit vokaler Brillanz und einem ausgeprägten Sinn für Komik in Bann. Zum Ende der Spielzeit verlässt Bartosz Urbanowicz Mannheim in Richtung Wiener Staatsoper. Genug Gesprächsstoff also für eine anregende „Begegnung“ der Freunde und Förderer im OPAL-Foyer. Die Moderation übernimmt Opernintendant Albrecht Puhlmann.

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März 2026 - Maria Helena Bretschneider und Boris Koneczny

BEGEGNUNG MIT MARIA HELENA BRETSCHNEIDER UND BORIS KONECZNY AM MITTWOCH, 11. MÄRZ 2026, UM 19.00 UHR IN DER LOBBY WERKHAUS

Boris Koneczny steht seit 40 Jahren auf der Bühne und ist seit 2014 festes Ensemblemitglied am Schauspiel des Nationaltheaters Mannheim. Maria Helena Bretschneider hat hier 2024 ihr Erstengagement angetreten. Koneczny ist diese Spielzeit in „Die Nacht von Lissabon“, „Das Lehrerzimmer“, „Kabale und Liebe“, „Istanbul“ und „Es sagt, es liebt uns“ zu sehen. Bretschneider unter anderem in „Hamlet“, „Der zerbrochene Krug“ sowie demnächst in „Dinge | über | Leben“ und „Veritas: Eine Hexenjagd". Gemeinsam spielen die beiden gerade in der Wiederaufnahme von „Faust“ – sie als Gretchen, er als Faust.
Im Gespräch mit Schauspielintendant Christian Holtzhauer berichten sie über ihre Erfahrungen, sowie über ihre Erwartungen an das Theater und die gemeinsame Arbeit an einem Stück, das vielen als der Theaterklassiker schlechthin gilt.

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Februar 2026 - Estelle Kruger

BEGEGNUNG MIT ESTELLE KRUGER AM MITTWOCH, 11. FEBRUAR 2026, UM 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

„Alles überstrahlend gleitet die Sopranistin aus dem Mannheimer Ensemble so geschmeidig und selbstverständlich durch die anspruchsvolle Koloraturpartie, dass es ein stimmliches Vergnügen ist.“ - So schrieb kürzlich die Rhein-Neckar-Zeitung über Estelle Krugers Debüt als Lucrezia Borgia. Seit 2013 ist die Südafrikanerin Teil des Opern-Ensembles des NTM und das Publikum konnte sie seitdem in vielen großen Rollen erleben: von Mozarts Königin der Nacht bis zu Mayerbeers Marguerite de Valois und von Strauß’ Rosalinde bis zu Hans Thomallas Ellen in der Uraufführung von „Dark Fall“. Wir freuen uns auf eine spannende „Begegnung“ mit Estelle Kruger im Februar!

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BEGEGNUNG MIT DEM TANZENSEMBLE AM MITTWOCH, 21. JANUAR 2026, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Januar 2026 - Tanzensemble

BEGEGNUNG MIT DEM TANZENSEMBLE AM MITTWOCH, 21. JANUAR 2026, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Nach der Begrüßung durch Petra Eder, erklärten Susanne Wiedmann und Johannes Grube kurz den Ablauf des Abends und baten das Publikum sofort in den Zuschauerraum. Denn der Abend begann mit einer Bühnenorchesterprobe (noch ohne Kostüm und Maske) des ersten Aktes der neuen Tanzproduktion „Shakespeare & Love“ in der Choreografie von Tanzintendant Stephan Thoss. Das NTM-Orchester spielte unter der Leitung von Markus L. Frank, die Bandbreite reichte von rhythmisch stark betonten Stücken moderner Komponisten bis zum Adagietto aus Mahlers fünfter Sinfonie.

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BEGEGNUNG MIT ANNABELLE LESCHKE UND MASCHA LUTTMANN AM MITTWOCH, 17. DEZEMBER 2025, UM 19 UHR IN DER LOBBY WERKHAUS

Dezember 2025 - Annabelle Leschke und Mascha Luttmann

BEGEGNUNG MIT ANNABELLE LESCHKE UND MASCHA LUTTMANN AM MITTWOCH, 17. DEZEMBER 2025, UM 19 UHR IN DER LOBBY WERKHAUS

Nach der Begrüßung und dem Hinweis auf die „Begegnung“ mit dem Tanz mit Probenbesuch am 21. Januar 2026 übergab Petra Eder das Wort an Schauspiel-Intendant Christian Holtzhauer, den Moderator des Abends. Er stellte Annabelle Leschke und Mascha Luttmann vor, zwei der vier Dramaturginnen im Schauspiel.
Annabelle Leschke ist seit 2018 am Haus und damit die Dienstältere der beiden. Ihr aktuelles Projekt ist „Hamlet“, vorherige waren unter anderem „Die Nacht von Lissabon“, „Felix Krull“, „Der zerbrochene Krug“ und „Fragment Felix“ in der Kunsthalle. Leschke wurde in Marburg geboren, wuchs in Düsseldorf auf und legte in Stuttgart die Reifeprüfung ab. Dem Studium der Theaterwissenschaft, der Sozialpsychologie und des Medienrechts in München folgte von 2011 bis 2013 der Master in Dramaturgie an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg. Leschke arbeitete am Staatsschauspiel Stuttgart, wechselte dann nach Kassel und von dort nach Mannheim.

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Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim erhöhen das jährliche Stipendium für die Hausautor*innen des Nationaltheaters Mannheim

Im Jahr 2026 feiert die Hausautor*innenschaft am Mannheimer Nationaltheater das 30. Jubiläum. Mit Beginn der Spielzeit 2026/27 steigt die jährliche Förderung für die Hausautor*innen durch die Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim von bisher 12.000 € auf 16.000 €. Die Erhöhung ist zunächst befristet bis 2028. Seit Beginn der Intendanz von Christian Holtzhauer stieg die Förderung in zwei Etappen von 6.000 € auf 9.000 € und zuletzt auf 12.000 €. Die Freunde und Förderer setzen mit der erneuten Anhebung des Stipendiums zum 30. Jubiläum der Wiedereinführung des Hausautor*innen-Modells am NTM ein deutliches Zeichen für die Bedeutsamkeit der Hausautor*innenschaft für das Nationaltheater und für die künstlerische Bereicherung der Stadt Mannheim. Mit der Fördersumme von vorerst 16.000 € zählt das Stipendium für die Hausautor*innenschaft am NTM zu den am höchsten dotierten Auszeichnungen für Gegenwartsdramatik im deutschsprachigen Raum.

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BEGEGNUNG-EXTRA MIT KULTURBÜRGERMEISTER THORSTEN RIEHLE AM DONNERSTAG, 20. NOVEMBER 2025, UM 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

November 2025 – „Begegnung-Extra“

BEGEGNUNG-EXTRA MIT KULTURBÜRGERMEISTER THORSTEN RIEHLE AM DONNERSTAG, 20. NOVEMBER 2025, UM 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Christian Haas begrüßte zur „Begegnung extra“ mit dem Thema „Generalsanierung – Halbzeit auf der Baustelle“. Er würdigte das Geleistete und richtete den Blick nach vorne: Schon jetzt sei zu erkennen, dass Spielhaus und Goetheplatz schön sein werden. Er wünsche sich jedoch mehr positive Berichterstattung über das Projekt und die Leistungen des Nationaltheaters.
Danach übergab der Vorsitzende der Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim e. V. das Wort an Nele Haller, Leiterin Presse und Marketing Generalsanierung NTM, die das Gespräch mit Mannheims Kulturbürgermeister Thorsten Riehle und Tilman Pröllochs, dem geschäftsführenden Intendanten des NTM, moderierte.

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BEGEGNUNG MIT RENATUS MÉSZÁR AM MITTWOCH, 19. NOVEMBER 2025, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

November 2025 – Renatus Mészár

BEGEGNUNG MIT RENATUS MÉSZÁR AM MITTWOCH, 19. NOVEMBER 2025, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Nach der Begrüßung übergab Petra Eder das Wort an Albrecht Puhlmann, der das seit dieser Spielzeit neue Ensemblemitglied Renatus Mészár vorstellte. Der Bassbariton ist bekannt für seine Gestaltung der großen Wagner-Figuren, vor allem des Wotan, seiner Lieblingspartie, die er bereits in sieben Produktionen, eine davon am NTM, gesungen hat. Hier erwartet ihn mit dem Gurnemanz im „Parsifal“ in dieser Spielzeit ein Rollendebüt, ein ausschlaggebender Grund für ihn, nach Mannheim zu kommen. Den Abend eröffnete er folgerichtig mit der Erzählung des Gralshüters aus dem ersten Akt, begleitet von Cordelia Huberti am Klavier.

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BEGEGNUNG MIT SEUNGHEE KHO UND NAOMI SCHMIDT AM MITTWOCH, 8. OKTOBER 2025, 20.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Oktober 2025 – Seunghee Kho und Naomi Schmidt

BEGEGNUNG MIT SEUNGHEE KHO UND NAOMI SCHMIDT AM MITTWOCH, 8. OKTOBER 2025, 20.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Im Oktober waren bei der „Begegnung“ die Sopranistin Seunghee Kho und die Solorepetitorin Naomi Schmidt zu Gast, und der Abend begann auch gleich musikalisch. Mit der Arie der Ellen Orford aus Benjamin Brittens „Peter Grimes“ setzte Seunghee Kho – begleitet von Naomi Schmidt am Klavier – gleich einen eindrucksvollen Akzent. Interessant an der Auswahl: Für Kho gehört die Arie zu den ersten, die sie nach ihrer Ankunft in Deutschland erarbeitete, während die Britten-Oper für Schmidt auch eine besondere Bedeutung hat, denn „Peter Grimes“ war die erste Premiere in Mannheim, an der sie mitwirkte.

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