Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim

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Oktober 2026 - Stephanos Tsirakoglou

BEGEGNUNG MIT STEPHANOS TSIRAKOGLOU AM MITTWOCH, 7. OKTOBER 2026, UM 19.00 IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Bei unserer ersten „Begegnung“ in der Spielzeit 2026/27 können wir gleich zwei Neuzugänge in der Oper des Nationaltheaters kennenlernen: Den griechisch-amerikanischen Bassbariton Stephanos Tsirakoglou, der in der Spielzeit 2026/27 in zentralen Partien zu erleben sein wird – von Rossinis Don Magnifico bis Offenbachs Lindorf – und den spanischen Pianisten und Solorepetitor Pablo Salido Pulido, der zuletzt am Opernhaus Zürich tätig war.Im Gespräch mit Opernintendant Albrecht Puhlmann berichtet Stephanos Tsirakoglou von seinem künstlerischen Werdegang, prägenden Erfahrungen, seinem Einstieg in Mannheim und vielleicht auch davon, was ihn überhaupt zur Oper gebracht hat. Und natürlich hat er auch einige seiner Lieblingsstücke im Gepäck.

Für die „Begegnung“ ist eine Kartenreservierung über die Theaterkasse empfohlen. Eine Reservierung per E-Mail unter nationaltheater.kasse@mannheim.de oder Telefon 0621 - 1680 150 ist ausreichend.

Juli 2026 - Elodie Theres Toschek und Pablo Weller de la Torre

Juli 2026 - Elodie Theres Toschek und Pablo Weller de la Torre

BEGEGNUNG MIT ELODIE THERES TOSCHEK UND PABLO WELLER DE LA TORRE AM MITTWOCH, 22. JULI 2026, um 19.00 UHR IN DER LOBBY WERKHAUS

Petra Eder begrüßte und wies schon auf die Events zu Beginn der nächsten Spielzeit hin, das Theaterfest am 27. September im OPAL und die „Begegnung“ mit der Oper am 7. Oktober ebendort. Dann übergab sie mit Dank für die Organisation der heutigen „Begegnung“ das Wort an Moderator Christian Holtzhauer und die Bühne an die beiden Studierenden der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, die im Rahmen einer Kooperation mit dem NTM hier ihr Studiensemester absolvierten. In einem Dialog aus Thomas Bernhards „Klaus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen“ zeigten Elodie Theres Toschek und Pablo Weller de la Torre ihre Bandbreite vom Lob einer gut sitzenden Hose über den vehementen Hass auf das Theater bis zur verbalen Apotheose eines Burgtheaterdirektors.

Die 2004 in Berlin geborene Elodie Theres Toschek ist im dritten Studienjahr. Frühe Faszination für das Theater vermittelten ihr die kindlichen Rollenspiele in der Nachbarschaft und eine Theater AG in der Schule. Sie fühle sich auf der Bühne lebendig, sagte sie, und bewarb sich nach dem Abitur bei der Schauspielschule, obwohl die Eltern „etwas Sicheres“ wie ein BWL-Studium vorgezogen hätten. Ihre Großmutter jedoch ermutigte sie (und jetzt ist auch der Vater stolz).

Pablo Weller de la Torre, geboren 2002 in Köln, wuchs in Mainz auf und spielte bereits im Jugendclub des dortigen Staatstheaters, wohin die Mutter ihn schickte. Das Freiwillige Soziale Jahr an dieser Bühne bestärkte den Berufswunsch Schauspieler, mit einer eventuellen Erweiterung zur Regietätigkeit. Am Theater ist ihm die Gemeinschaft wichtig, das Entstehen einer Produktion aus einer Gruppe heraus.

Vor der Bühnenkarriere steht für beide die Schauspielschule, wohin man früh am Tag kommt und spät abends wieder geht, nach vielfältigem Unterricht in Tanz, Akrobatik, Bewegung, Sprechen, Fechten, Improvisieren, Monologarbeiten und Szenenstudium sowie Einzel- und Gruppenübungen in internen Vorstellungen. Es ist ein intensives Lernen für die acht Studierenden pro Studienjahr in Frankfurt, die dank der Kooperationen mit den vier Partnertheatern in Gießen, Wiesbaden, Mainz und Mannheim ihr praktisches drittes Studienjahr in einem dieser Ensembles absolvieren können. Toschek wirkte hier in „Der zerbrochene Krug“ mit und war begeistert von der praktischen Arbeit, von der ersten Konzeptionsprobe an. Zu sehen war sie auch in der Uraufführung von „Es sagt, es liebt uns“ und genoss dabei die Möglichkeit, einer völlig neuen Figur „Körper und Seele“ zu geben.

Weller de la Torre schätzte das fruchtbare Miteinander, die Gespräche des noch schüchternen Anfängers mit den unterschiedlichen Kolleg*innen. Er spielte hier ebenfalls in „Der zerbrochene Krug“, in „Hamlet“ und „Dinge I über I Leben“, wobei er den Wechsel zwischen der klassischen und der sehr experimentellen Spielform mit „Blut, Schweiß und Tränen“, aber auch mit Begeisterung und Gewinn bewältigte. Ebenso wichtig war ihm die Bewährung im ersten Kontakt mit dem Publikum. Zum Ausbildungsprogramm des dritten Studienjahrs gehört die Mitwirkung aller Frankfurter Studierenden in einem Stück am Partnertheater, hier war dies „Unsere Klasse“ im Werkhaus unter der Regie des ukrainischen Regisseurs Stas Zhyrkov. Es handelt vom Pogrom in einer polnischen Kleinstadt, ein Thema, das alle Beteiligten mit vielen Vorstudien und auch privaten Gesprächen zu bewältigen suchten. Der Beklemmung des Stückes setzte der Regisseur Abstraktionen und sogar Humor entgegen, wobei das Lachen allerdings im Halse stecken blieb.

Holtzhauer beschrieb den starken Eindruck dieser Gruppenarbeit, auch aus dem Publikum kam gleich Lob für die acht Schauspieler*innen und die Regie. Diese Arbeit war für den Jahrgang die erste große Produktion nach den ersten Bühnenerfahrungen und damit eine wichtige Einarbeitung in die Schauspielzunft. Außerdem wird das Stück bei einem Wettbewerb eingereicht werden.

Im September kehren Toschek und Weller de la Torre nach Frankfurt zurück, zur Vorbereitung auf das absolvierende Vorspielen und die Einübung von Szenen und Monologen für das Casting zum ersten Engagement. Pablo entschied sich dabei für ein Stück aus dem Roman „O Matador“ von Patricia Melo und einen Klassiker (vielleicht Robespierre?) und Elodie für die Elektra und eine Passage aus dem Roman „Unendlicher Spaß“ von David Foster Wallace.

Auf Holtzhauers Frage, wie sich die beiden denn das Theater wünschen, an dem sie arbeiten möchten, antwortete Toschek: „mutig, leidenschaftlich, ehrlich, kritisch, ein Ort der Verbundenheit, der Einigkeit und der Diversität“. Weller de la Torre möchte eine Bühne der Begegnung und der Inklusion aller, die den Ernst der Lage erkennt und darauf reagiert. Vom Publikum erhoffen sich beide Offenheit, Neugier, Lust am Experiment, rege Teilnahme und viele, auch kritische Gespräche.

Was soll man den beiden mit auf den Weg geben, fragte Holtzhauer, erhielt aber zuerst Nachfragen nach dem Auswahlverfahren der Kandidat*innen für die jeweiligen Partnertheater. Er erläuterte: Im Januar erfolgt die Zuteilung nach der Maßgabe der jeweiligen Spielpläne und den Einsatzmöglichkeiten der Schauspielschüler*innen, je nach ihrem Entwicklungsstand. Vielleicht entstehen bei den Vorgesprächen auch neue Ideen oder jemand hat Prioritäten. Am NTM entscheiden die Dramaturg*innen und der Intendant über die Aufnahmen; sie hatten immer gute Erfahrungen mit ihrer Wahl gemacht, auch entfalte sich manches große Potential dann während der Zusammenarbeit.

Und umgekehrt: War Mannheim auch der Wunschkandidat für Elodie und Pablo? Ja, so Letzterer, er fühle sich hier wohl, die Stadt ist lebendig und nicht erdrückend groß. Auch Elodie wollte ans NTM, vor allem wegen des abwechslungsreichen Spielplans. An großen Vorbildern orientieren sich beide, Elodie nannte Meryl Streep, Gena Rowlands, Maja Beckmann, Sandra Hüller und Lars Eidinger, Pablo Joaquin Phoenix, Daniel Brühl und Javier Bardem.

Aus dem Publikum kam die Frage, wie das viele Auswendiglernen zu bewältigen sei? Das, meinte Pablo, muss einfach gemacht werden, folge man dem Gedankengang einer Figur, falle es leichter.

Holtzhauer verabschiedete nun Elodie Theres Toschek und Pablo Weller de la Torre, deren Studienabschnitt am NTM mit diesem Abend endete, mit guten Wünschen für ihren künftigen Weg; die Stücke mit ihnen werden weiter gespielt. Er drückte seine Freude über ihre Entwicklung aus, wünschte ihnen viel Glück für die Prüfungen und ihre hoffentlich baldigen Engagements und dankte auch für ihre Mitwirkung bei dieser „Begegnung“. Den Abend beschloss der Intendant mit dem Hinweis auf den noch bis zum Wochenende laufenden „Kampf der Titanen“, ein Theaterereignis, das nicht wiederholt werden wird.

 

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Text: Luisa Reiblich

Bilder: Petra Eder

 

Barbi Marković
Foto: Marija Šabanović

Barbi Marković, 2026/27

BARBI MARKOVIĆ WIRD IN DER SPIELZEIT 2026/27 NEUE HAUSAUTORIN AM NATIONALTHEATER MANNHEIM

In der Spielzeit 2026/27 übernimmt die Autorin die Position der Hausautorin am Nationaltheater Mannheim. Die aus Belgrad stammende Schriftstellerin, die zu den originellsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zählt, entwickelt für Mannheim ein neues Stück über die „geschmacklose“ Welt des Trashs. Unter dem Titel „was übrig bleibt haha“ (Premiere am 20. November 2026 im Studio Werkhaus) verbindet sie Elemente des Kriminalgenres mit Phänomenen der Popkultur – von „Candy Crush“ über True Crime bis zu grellen Farben und Plastikwelten.

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„Hurra, die Welt geht unter“

„Hurra, die Welt geht unter“: Treffen der Schnawwl-Pat*innen in der Alten Feuerwache am 2. Juli 2026

Mit einem skeptischen Blick zum Himmel und aufs Thermometer („Wird es regnen? Stürmen? Werden die Temperaturen gegen 40 Grad gehen?“) begab sich manche Schnawwl-Patin, mancher Pate zum jährlichen Treffen, dieses Mal in einem kleinen Zirkuszelt auf der Rückseite der großen Halle der Alten Feuerwache. Aber die Welt ging nicht unter, die Sommerhitze blieb noch erträglich, und mit 25 Pat*innen kamen so viele wie noch nie zu Informationen rund um das Junge Nationaltheater, zu Gesprächen untereinander und mit der Intendanz und einem anschließenden Besuch einer Aufführung der Jungen Bürgerbühne (JXB) im Rahmen des JXB-Festivals.

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Juni 2026 - Marie-Belle Sandis

Juni 2026 - Marie-Belle Sandis

BEGEGNUNG MIT MARIE-BELLE SANDIS AM MITTWOCH, 17. JUNI 2026, um 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Marie-Belle Sandis ist den Freunden und Förderern außer von der Bühne bereits von einer früheren „Begegnung“ her bekannt, jetzt war sie mit der Begleitung von Korrepetitor Akira Nakamura am Flügel und unter der Moderation von Albrecht Puhlmann nach 17 Jahren erneut bei uns zu Gast.
Am NTM ist Sandis seit 2003 und hat seither in 125 Rollen ihre Fähigkeiten bewiesen und auch erweitert, „Mannheim ist eine Schule“, sagte sie. Hierher kam sie aus Gelsenkirchen, doch geboren und aufgewachsen ist sie in einem kleinen Ort 40 Kilometer entfernt von Marseille. Ihre ersten 20 Lebensjahre verbrachte sie in der Provence, wo ihre Mutter noch immer lebt und wo sie selbst „ganz bestimmt“ ihren Lebensabend verbringen will.

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Mai 2026 - Tanzensemble

Mai 2026 - Tanzensemble

BEGEGNUNG MIT DEM TANZENSEMBLE AM MITTWOCH, 6. MAI 2026, UM 19.00 UHR IM TANZHAUS KÄFERTAL

Die Mai-„Begegnung“ war dieses Mal zweigeteilt: Zunächst gaben Tanz-Intendant Stephan Thoss und Dramaturgin Susanne Wiedmann Einblicke in die neue Produktion „Wer darf hier Mann sein?“ und im Anschluss berichtete Ballettmeisterin Zoulfia Choniiazova über das Tanzprojekt „Lostanzen“. Aufgrund des engen Zeitplans vor der Premiere am 16. Mai waren die Tänzer*innen an diesem Abend leider nicht wie geplant zur Probe im Tanzhaus, sondern mussten kurzfristig zur Probe nach Franklin, so dass die Tanz-„Begegnung“ erstmalig ohne die Ensemble-Mitglieder stattfand. 

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April 2026 - Bartosz Urbanowicz

April 2026 - Bartosz Urbanowicz

BEGEGNUNG MIT BARTOSZ URBANOWICZ AM MITTWOCH, 15. APRIL 2026, UM 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Albrecht Puhlmann begrüßte Cordelia Huberti und Bartosz Urbanowicz, der seit 13 Spielzeiten am Haus ist und hier seine große Bandbreite vom Buffo- bis zum Charakterfach entfaltet hat, vom Don Pasquale in der gleichnamigen Oper über Wagner- und Verdi-Partien bis zum Herzog Alfonso in „Lucrezia Borgia“. Eine seiner Lieblingsrollen ist Gianni Schicchi im gleichnamigen Teil von Puccinis „Il Trittico“, den er kürzlich hier mit Bravour und darstellerischer Brillianz verkörperte.

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März 2026 - Maria Helena Bretschneider und Boris Koneczny

März 2026 - Maria Helena Bretschneider und Boris Koneczny

BEGEGNUNG MIT MARIA HELENA BRETSCHNEIDER UND BORIS KONECZNY AM MITTWOCH, 11. MÄRZ 2026, UM 19.00 UHR IN DER LOBBY WERKHAUS

Christian Holtzhauer, Schauspiel-Intendant und der Moderator des Abends, begrüßte Maria Helena Bretschneider und Boris Koneczny und überließ dann mit der Aufforderung, frei zu assoziieren, dem Publikum die Eröffnung des Gesprächs: Dass „Alt und Jung“ hier zusammensäßen, war der erste Gedanke. Tatsächlich trennen vierzig Lebens- und Bühnenjahre Bretschneider und Koneczny, erstere ist in ihrem zweiten Jahr am NTM, letzterer hier seit 2014. Auch ihre Sozialisation könnte nicht gegensätzlicher sein, der ältere Schauspieler wuchs in Bochum auf, die junge Kollegin in Bautzen.
Gäbe es einen Ratschlag des sehr Erfahrenen an die Jugend? Eigentlich nicht, so Koneczny, denn die verschiedenen Lebensphasen bringen in diesem Beruf immer neue Rollen, die zu durchdringen sind, neu zu erlernende Techniken und auch ein wachsendes Selbstbewusstsein mit sich, diesen Reifungsprozess müssen alle für sich selbst durchlaufen, auch wenn die Jungen die Älteren dabei beobachten könnten.

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Februar 2026 - Estelle Kruger

Februar 2026 - Estelle Kruger

BEGEGNUNG MIT ESTELLE KRUGER AM MITTWOCH, 11. FEBRUAR 2026, UM 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Nach der Begrüßung durch Petra Eder begann der Abend gleich mit der fulminant vorgetragenen zweiten Arie der Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“. Kruger, begleitet am Klavier von Studienleiter Gábor Bartinai, füllte den Raum mit gläsern-klirrenden Koloraturen und bewies damit, dass dies „ihre“ Rolle ist. Sie singt sie seit 25 Jahren und wird dies weiter tun, „solange es geht“. Moderator Albrecht Puhlmann verwies auf eine frühere „Begegnung“ mit der Sängerin vor gut 10 Jahren und auf die neuen Aspekte, die sich seit damals ergeben haben, auch für die komplexen Gefühle dieser Opernfigur, die Kruger am Ende dieser Spielzeit wieder einmal verkörpern wird.

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BEGEGNUNG MIT DEM TANZENSEMBLE AM MITTWOCH, 21. JANUAR 2026, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Januar 2026 - Tanzensemble

BEGEGNUNG MIT DEM TANZENSEMBLE AM MITTWOCH, 21. JANUAR 2026, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Nach der Begrüßung durch Petra Eder, erklärten Susanne Wiedmann und Johannes Grube kurz den Ablauf des Abends und baten das Publikum sofort in den Zuschauerraum. Denn der Abend begann mit einer Bühnenorchesterprobe (noch ohne Kostüm und Maske) des ersten Aktes der neuen Tanzproduktion „Shakespeare & Love“ in der Choreografie von Tanzintendant Stephan Thoss. Das NTM-Orchester spielte unter der Leitung von Markus L. Frank, die Bandbreite reichte von rhythmisch stark betonten Stücken moderner Komponisten bis zum Adagietto aus Mahlers fünfter Sinfonie.

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